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Frage vom 25.07.07:
hallo hr. l.
wir planen gerade einen badbau in unserem haus. das zimmer ist 450 x 300 cm groß, an den schmalseiten fenster bzw. tür. in diesen raum würden wir aber auch gerne einen großen wäscheschrank unterbringen. ist es sinnvoll oder empfehlenswert, einen schrank im badezimmer einzubauen, oder muss eine räumliche trennung wegen der feuchtigkeit erfolgen. vielleicht können sie uns einen vorschlag machen.
danke
m. schublach
hallo hr. l.
wir planen gerade einen badbau in unserem haus. das zimmer ist 450 x 300 cm groß, an den schmalseiten fenster bzw. tür. in diesen raum würden wir aber auch gerne einen großen wäscheschrank unterbringen. ist es sinnvoll oder empfehlenswert, einen schrank im badezimmer einzubauen, oder muss eine räumliche trennung wegen der feuchtigkeit erfolgen. vielleicht können sie uns einen vorschlag machen.
danke
m. schublach
Sehr geehrter Herr Schublach!
Falls Sie in diesem Schrank nicht nur Handtücher und Badeutensilien sondern auch Kleidung unterbringen wollen, ist es AUF JEDEN FALL empfehlenswert eine räuliche Trennung zu machen. In einem Bad herrscht eine ständige hohe Luftfeuchtigkeit, die sich sofort in alles Textile hineinsaugt.
Setzen Sie die Eingangstür ins Bad also nach Möglichkeit erst NACH dem Schrank und integrieren Sie den Schrank optisch in den Korridor- oder Vorraumbereich.
Sollte sich das nicht machen lassen und der Schrank muß trotzdem ins Bad, dann versuchen sie wenigstens dem Bad eine sehr gute Zwangsentlüftung zu geben um die Luftfeuchtigkeit in einem erträglichen Ausmaß zu halten.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Falls Sie in diesem Schrank nicht nur Handtücher und Badeutensilien sondern auch Kleidung unterbringen wollen, ist es AUF JEDEN FALL empfehlenswert eine räuliche Trennung zu machen. In einem Bad herrscht eine ständige hohe Luftfeuchtigkeit, die sich sofort in alles Textile hineinsaugt.
Setzen Sie die Eingangstür ins Bad also nach Möglichkeit erst NACH dem Schrank und integrieren Sie den Schrank optisch in den Korridor- oder Vorraumbereich.
Sollte sich das nicht machen lassen und der Schrank muß trotzdem ins Bad, dann versuchen sie wenigstens dem Bad eine sehr gute Zwangsentlüftung zu geben um die Luftfeuchtigkeit in einem erträglichen Ausmaß zu halten.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 22.07.07:
Guten Tag Herr L
Wir möchten in den Nasszellen Schieferplatten verlegen und an den Wänden evtl mit hellen Mosaiksteinen einen Kontrast schaffen. Was muss beachtet werden bei der Pflege des Schiefers? Kann ich mit kalklösenden Mitteln putzen?
BM
Guten Tag Herr L
Wir möchten in den Nasszellen Schieferplatten verlegen und an den Wänden evtl mit hellen Mosaiksteinen einen Kontrast schaffen. Was muss beachtet werden bei der Pflege des Schiefers? Kann ich mit kalklösenden Mitteln putzen?
BM
Diese Auskunft holen Sie am besten bei jenem Steinhändler ein, über den Sie diesen Schiefer beziehen. Üblicherweise gibt es für jeden Stein spezielle Reinigungsmittel, die auf die jeweilige Beschaffenheit des Steins abgestimmt sind. Mit Standard - Putzmitteln würde ich auf keinen Fall auf eine Steinoberfläche losgehen. Denn sehr viele Putzmittel sind äußerst scharf und aggressiv um schnell zu einem Reinigungsefekt zu gelangen.
Um die Ablagerung von Kalk zu vermeiden gibt es außerdem spezielle Steinversiegelungslacke, die einen ähnlichen Effekt haben wie die Anti - Kalk beschicktung auf Glasflächen.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Um die Ablagerung von Kalk zu vermeiden gibt es außerdem spezielle Steinversiegelungslacke, die einen ähnlichen Effekt haben wie die Anti - Kalk beschicktung auf Glasflächen.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 22.07.07:
Sehr geehrter Herr L,
wir planen einen totalen Umbau unseres Badezimmers. Heute haben wir eine Kombitherme für Heizung und Warmwasser (Gas). Da wir den Einbau einer Dampfdusche wünschen, ergeben sich folgende Fragen:
Wieviel Wasser braucht eine Dampfdusche?
Genügt die Kombitherme oder brauchen wir einen Speicher?
Wie groß muss dieser Speicher sein? (Haushalt mit 2-3 Personen).
Wieviel Wasser verbraucht man beim normalen Duschen?
Wie lang muss man warten, falls der Speicher einmal leer ist?
gibt es platzsparende Varianten?
Muss man einen eigenen Stromkreis für die Dampfdusche vorsehen oder kann man diesen mit z.B. einer Waschmaschine teilen, wobei nie beide in Betrieb sein werden und kann man da einen Umschalter einsetzen?
für Ihre Mühe dankt im voraus
Gabriele Reichelt
Sehr geehrter Herr L,
wir planen einen totalen Umbau unseres Badezimmers. Heute haben wir eine Kombitherme für Heizung und Warmwasser (Gas). Da wir den Einbau einer Dampfdusche wünschen, ergeben sich folgende Fragen:
Wieviel Wasser braucht eine Dampfdusche?
Genügt die Kombitherme oder brauchen wir einen Speicher?
Wie groß muss dieser Speicher sein? (Haushalt mit 2-3 Personen).
Wieviel Wasser verbraucht man beim normalen Duschen?
Wie lang muss man warten, falls der Speicher einmal leer ist?
gibt es platzsparende Varianten?
Muss man einen eigenen Stromkreis für die Dampfdusche vorsehen oder kann man diesen mit z.B. einer Waschmaschine teilen, wobei nie beide in Betrieb sein werden und kann man da einen Umschalter einsetzen?
für Ihre Mühe dankt im voraus
Gabriele Reichelt
Sehr geehrte Frau Reichelt!
Dieser ganze Fragenkomplex kann eigentlich nur Einer beantworten: Ihr jeweiliger Badprofi - Installationsfachbetrieb, der das Alles dann auch bei Ihnen fachgerecht montieren wird.
Die ganzen Daten bezüglich der Wasser- und Strommengen hängen erstens von dem Dampfduschenmodell ab, das Sie sich auswählen, und dann machen auch Ihre Duschgewohnheiten einen wesentlichen Faktor aus. Wenn Sie eine Viertelstunde Genussduschen, werden Sie natürlich viel Wasser verbrauchen...
Dann: welche Brausesysteme verwenden Sie? Handbrause plus Kopfbrause plus Massagebrausen? Ev. eine Schwallbrause?
Ihr Badprofi muß sich vor Ort bei Ihnen die Warmwasserbereitungs - und Elektroinstallations-Situation ansehen (sind Ihre Leitungen stark genug abgesichert?) und wird Sie dann dementsprechend beraten, welches Dampfduschenmodell - auch passend zu Ihren Duschgewohnheiten - für Sie das Beste ist.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Dieser ganze Fragenkomplex kann eigentlich nur Einer beantworten: Ihr jeweiliger Badprofi - Installationsfachbetrieb, der das Alles dann auch bei Ihnen fachgerecht montieren wird.
Die ganzen Daten bezüglich der Wasser- und Strommengen hängen erstens von dem Dampfduschenmodell ab, das Sie sich auswählen, und dann machen auch Ihre Duschgewohnheiten einen wesentlichen Faktor aus. Wenn Sie eine Viertelstunde Genussduschen, werden Sie natürlich viel Wasser verbrauchen...
Dann: welche Brausesysteme verwenden Sie? Handbrause plus Kopfbrause plus Massagebrausen? Ev. eine Schwallbrause?
Ihr Badprofi muß sich vor Ort bei Ihnen die Warmwasserbereitungs - und Elektroinstallations-Situation ansehen (sind Ihre Leitungen stark genug abgesichert?) und wird Sie dann dementsprechend beraten, welches Dampfduschenmodell - auch passend zu Ihren Duschgewohnheiten - für Sie das Beste ist.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 20.07.07:
Guten Tag Herr L,
ich mache mir Gedanken über einen neuen Boden im Bad. Eigentlich würde ich gerne einen Holzboden haben, aber da man im Bad nunmal unentwegt mit Feuchtigkeit und Wasserlachen zu kämpfen hat, scheint dies eigentlich keine gute Idee. Läßt sich diese Idee trotzdem sinnvoll! realisieren? Vielleicht auch in einer Kombination mit Fliesen?
Es soll auch einen Laminatboden mit Kunststoffträger geben, der fürs Bad geeignet ist.
Wozu würden Sie mir raten und worauf habe ich zu achten?
Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Marc v. Mellenthin
Guten Tag Herr L,
ich mache mir Gedanken über einen neuen Boden im Bad. Eigentlich würde ich gerne einen Holzboden haben, aber da man im Bad nunmal unentwegt mit Feuchtigkeit und Wasserlachen zu kämpfen hat, scheint dies eigentlich keine gute Idee. Läßt sich diese Idee trotzdem sinnvoll! realisieren? Vielleicht auch in einer Kombination mit Fliesen?
Es soll auch einen Laminatboden mit Kunststoffträger geben, der fürs Bad geeignet ist.
Wozu würden Sie mir raten und worauf habe ich zu achten?
Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Marc v. Mellenthin
Sehr geehrter herr Mellenthin!
Ich empfehle für den Badboden generell Fliesen. Es gibt mittlerweile Fliesen mit Holzoptik, die die Farbe und Struktur des Holzes perfekt imitieren. Zu diesen würde ich Ihnen raten.
Denn Laminat ist ja auch kein echtes Holz - also geht es Ihnen ja hauptsächlich um die Optik.
Viele Laminat- und Parketthersteller versprechen, daß ihre Produkte wasserfest sind. Im Prinzip stimmt das auch meistens. Was allerdings nicht wasserdicht ist, sind die Fugen zwischen den Brettern und die Anschlüsse des Parketts an die Wand und an Podestaufbauten. Holz und Holzwerkstoffe arbeiten, brauchen also Platz um sich auszudehnen und auch wieder zusammenzuziehen. Und genau in jene Fugen, die dabei entstehen, sickert dann das Wasser ein und weicht den Holzboden von unten her auf - oder erzeugt überhaupt gleich Schimmel...
Wie gesagt: ich empfehle Ihnen Holzfliesen. Sie finden Sie mittlerweile bei jedem guten Fliesenfachhandel in vielen Größen und Farben.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Ich empfehle für den Badboden generell Fliesen. Es gibt mittlerweile Fliesen mit Holzoptik, die die Farbe und Struktur des Holzes perfekt imitieren. Zu diesen würde ich Ihnen raten.
Denn Laminat ist ja auch kein echtes Holz - also geht es Ihnen ja hauptsächlich um die Optik.
Viele Laminat- und Parketthersteller versprechen, daß ihre Produkte wasserfest sind. Im Prinzip stimmt das auch meistens. Was allerdings nicht wasserdicht ist, sind die Fugen zwischen den Brettern und die Anschlüsse des Parketts an die Wand und an Podestaufbauten. Holz und Holzwerkstoffe arbeiten, brauchen also Platz um sich auszudehnen und auch wieder zusammenzuziehen. Und genau in jene Fugen, die dabei entstehen, sickert dann das Wasser ein und weicht den Holzboden von unten her auf - oder erzeugt überhaupt gleich Schimmel...
Wie gesagt: ich empfehle Ihnen Holzfliesen. Sie finden Sie mittlerweile bei jedem guten Fliesenfachhandel in vielen Größen und Farben.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 17.07.07:
Sehr geehrter Herr L,
wir lassen derzeit ein Gäste WC mit Dusche bauen. Der Fliesenleger besteht darauf, dass die Duschwanne zuerst eingesetzt wird und er dann die Wände fliest und der Gas- und Wasserinstallateur möchte aber widerum bevor er die Duschwanne einsetzt, dass der Fliesenleger die Wand fliest, da angeblich sonst die Duschabtrennung nicht mehr richtig gesetzt werden kann.
Wer hat nun Recht? Oder geht beides?
Mit freudlichen Grüßen
R.C.
Sehr geehrter Herr L,
wir lassen derzeit ein Gäste WC mit Dusche bauen. Der Fliesenleger besteht darauf, dass die Duschwanne zuerst eingesetzt wird und er dann die Wände fliest und der Gas- und Wasserinstallateur möchte aber widerum bevor er die Duschwanne einsetzt, dass der Fliesenleger die Wand fliest, da angeblich sonst die Duschabtrennung nicht mehr richtig gesetzt werden kann.
Wer hat nun Recht? Oder geht beides?
Mit freudlichen Grüßen
R.C.
Duschwannen werden eigentlich immer VOR dem Verfliesen gesetzt. Die dadurch entstehende Maßverringerung der Dusche ist bei Marken - Duschabtrennungen bereits berücksichtigt.
Wegen der Abdichtung des Duschwannenanschlusses ist nachträgliches Verfliesen natürlich auch besser, da dann die Fliesen auf dem Duschwannenrand aufstehen und das Wasser weniger Chancen hat, außerhalb des Duschwannenrandes zu verschwinden.
Es gibt allerdings auch Duschwannenmodelle, die nach dem Verfliesen gesetzt werden. Für die gibt es dann aber spezielle Einbauanleitungen (zum Beispiel bei Dampfduschen) und die Wandverfliesung muß wirklich absolut eben und glatt sein. Die Art des Einbaus hängt also auch vom jeweiligen Modell ab. Mineralguß - Duschwannen werden zum Beispiel oft nach dem Verfliesen eingebaut.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Wegen der Abdichtung des Duschwannenanschlusses ist nachträgliches Verfliesen natürlich auch besser, da dann die Fliesen auf dem Duschwannenrand aufstehen und das Wasser weniger Chancen hat, außerhalb des Duschwannenrandes zu verschwinden.
Es gibt allerdings auch Duschwannenmodelle, die nach dem Verfliesen gesetzt werden. Für die gibt es dann aber spezielle Einbauanleitungen (zum Beispiel bei Dampfduschen) und die Wandverfliesung muß wirklich absolut eben und glatt sein. Die Art des Einbaus hängt also auch vom jeweiligen Modell ab. Mineralguß - Duschwannen werden zum Beispiel oft nach dem Verfliesen eingebaut.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 04.07.07:
Sehr geehrter Herr L.,
wir haben vor einigen Wochen einen Urlaub in Holland verbracht und dabei ist uns in fast allen Badezimmern aufgefallen, daß diese nicht verfliest sind, sondern ein Anstrich an Wand, Decke und Boden ist. Wir bauen gerade ein Haus um und würden diese Anstriche auch gerne in Bad und WC verwenden, da uns die "holländische Version" weit beser gefallen hat als Fliesen. Unser Problem ist nur, daß wir nicht wissen, wie dieser Anstrich heißt oder wo er zu beziehen ist. Haben Sie diesbezüglich eine Idee ??
Herzlichen Dank im voraus !
mfg
Elisabeth Appeltauer
Sehr geehrter Herr L.,
wir haben vor einigen Wochen einen Urlaub in Holland verbracht und dabei ist uns in fast allen Badezimmern aufgefallen, daß diese nicht verfliest sind, sondern ein Anstrich an Wand, Decke und Boden ist. Wir bauen gerade ein Haus um und würden diese Anstriche auch gerne in Bad und WC verwenden, da uns die "holländische Version" weit beser gefallen hat als Fliesen. Unser Problem ist nur, daß wir nicht wissen, wie dieser Anstrich heißt oder wo er zu beziehen ist. Haben Sie diesbezüglich eine Idee ??
Herzlichen Dank im voraus !
mfg
Elisabeth Appeltauer
Sehr geehrte Frau Appeltauer!
Leider war ich selbst noch nicht in Holland, kann Ihnen daher auch nicht sagen, was für einen Anstrich die dort verwenden.
Ich schlage vor, daß Sie in dem Hotel, in dem Sie dort übernachtet haben, anrufen (oder bei sonst irgendeinem Holländer) und sich so die benötigte Auskunft und Quellenangabe holen.
In Österreich wird nur vereinzelt auf Baustellen so etwas riskiert - und in den meisten Fällen sind die jeweiligen Handwerker und Architekten dann nicht bereit dafür eine Dichtheitsgarantie zu übernehmen...
Am ehesten sieht man bei uns solche Anstriche noch in Sanitär-Schauräumen - weil die Bäder dort nicht verwendet werden und nie mit Wasser (oder mit Duschgel, Seife, Putzmittel...) in Berührung kommen.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Leider war ich selbst noch nicht in Holland, kann Ihnen daher auch nicht sagen, was für einen Anstrich die dort verwenden.
Ich schlage vor, daß Sie in dem Hotel, in dem Sie dort übernachtet haben, anrufen (oder bei sonst irgendeinem Holländer) und sich so die benötigte Auskunft und Quellenangabe holen.
In Österreich wird nur vereinzelt auf Baustellen so etwas riskiert - und in den meisten Fällen sind die jeweiligen Handwerker und Architekten dann nicht bereit dafür eine Dichtheitsgarantie zu übernehmen...
Am ehesten sieht man bei uns solche Anstriche noch in Sanitär-Schauräumen - weil die Bäder dort nicht verwendet werden und nie mit Wasser (oder mit Duschgel, Seife, Putzmittel...) in Berührung kommen.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 27.06.07:
Hallo,
wir haben einen Anbau aus Holz. Die Decke zwischen den 1. und 2. Geschoß ist auch aus Holz. Im 2. Stock planen wir ein Bad. Nun meine Frage: Darf man die Duschwanne direkt auf den Holzboden setzen oder lieber auf den Estrich? Wir wollten den Estrich dort wo die Duschwanne hinkommt aussparen, damit die Wanne fast ebenerdig ist.
Mit freundlichem Gruß
Heike Timmermann
Hallo,
wir haben einen Anbau aus Holz. Die Decke zwischen den 1. und 2. Geschoß ist auch aus Holz. Im 2. Stock planen wir ein Bad. Nun meine Frage: Darf man die Duschwanne direkt auf den Holzboden setzen oder lieber auf den Estrich? Wir wollten den Estrich dort wo die Duschwanne hinkommt aussparen, damit die Wanne fast ebenerdig ist.
Mit freundlichem Gruß
Heike Timmermann
Sehr geehrte Frau Timmermann!
Also ganz direkt aufs Holz würde ich die Duschwanne sicher nicht setzen. Zumindest sollte eine Isolierung drunter gemacht werden. Und wegen der Schallübertragung wäre wohl auch eine Lage Trittschalldämmung angebracht. Da Trittschalldämmung aber nicht punktuell belastet werden darf, müßten Sie wieder eine Tragschicht - zum Beispiel eine wasserfeste Sperrholzplatte oder Ähnliches - darüberlegen und darauf erst die Duschtasse stellen.
Bei alldem stellt sich mir aber die Frage: warum zerbrechen SIE sich darüber den Kopf? Das ist eigentlich die Aufgabe des Installateur - Fachbetriebes, der Ihnen das Bad baut. Der weiß aufgrund der gegebenen Situation - die er sich vorher angesehen hat - am besten, wie die Wanne und die Duschtasse einzubauen sind.
Und erzählen Sie mir jetzt nicht, daß Sie das alles selbst machen wollen! Denn dann kann ich Ihnen schlimmste Bauschäden garantieren.
Beim Einbau von Wanne und Duschtasse und bei der Isolierung der beiden kann man so viel falsch machen, daß das absolut nicht im Selbstbastelverfahren gemacht werden darf.
Wenden Sie sich also an Ihren Installateur - Fachbetrieb und diskutieren Sie mit ihm die Situation durch. Dann wird Ihr Bad sicher ein gelungenes Projekt.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Also ganz direkt aufs Holz würde ich die Duschwanne sicher nicht setzen. Zumindest sollte eine Isolierung drunter gemacht werden. Und wegen der Schallübertragung wäre wohl auch eine Lage Trittschalldämmung angebracht. Da Trittschalldämmung aber nicht punktuell belastet werden darf, müßten Sie wieder eine Tragschicht - zum Beispiel eine wasserfeste Sperrholzplatte oder Ähnliches - darüberlegen und darauf erst die Duschtasse stellen.
Bei alldem stellt sich mir aber die Frage: warum zerbrechen SIE sich darüber den Kopf? Das ist eigentlich die Aufgabe des Installateur - Fachbetriebes, der Ihnen das Bad baut. Der weiß aufgrund der gegebenen Situation - die er sich vorher angesehen hat - am besten, wie die Wanne und die Duschtasse einzubauen sind.
Und erzählen Sie mir jetzt nicht, daß Sie das alles selbst machen wollen! Denn dann kann ich Ihnen schlimmste Bauschäden garantieren.
Beim Einbau von Wanne und Duschtasse und bei der Isolierung der beiden kann man so viel falsch machen, daß das absolut nicht im Selbstbastelverfahren gemacht werden darf.
Wenden Sie sich also an Ihren Installateur - Fachbetrieb und diskutieren Sie mit ihm die Situation durch. Dann wird Ihr Bad sicher ein gelungenes Projekt.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 26.06.07:
Sehr geehrter Herr L,
ich habe eine Badplanung von einem Installateur erhalten auf dem das WC an der Seite der Dachschräge geplant ist.
Halten Sie das für sinnvoll bzw. wie hoch sollte die Schräge am Ansatzpunkt des WCs Ihrer Meinung nach sein?
Ich freue mich auf eine Antwort,
Andrea
Sehr geehrter Herr L,
ich habe eine Badplanung von einem Installateur erhalten auf dem das WC an der Seite der Dachschräge geplant ist.
Halten Sie das für sinnvoll bzw. wie hoch sollte die Schräge am Ansatzpunkt des WCs Ihrer Meinung nach sein?
Ich freue mich auf eine Antwort,
Andrea
Sehr geehrte Andrea!
An der Vorderkante des WC brauchen Sie Stehhöhe - also 2,0 m. Im Bereich des Spülkastens kann die Raumhöhe bis 90 cm runtergehen. Die UP - Spülkästen gibt es auch in dieser Höhe.
Sinnvoll ist es in jedem Fall, da das WC eines der wenigen Sanitärelemente ist, daß nicht unbedingt die volle Raumhöhe benötigt.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
An der Vorderkante des WC brauchen Sie Stehhöhe - also 2,0 m. Im Bereich des Spülkastens kann die Raumhöhe bis 90 cm runtergehen. Die UP - Spülkästen gibt es auch in dieser Höhe.
Sinnvoll ist es in jedem Fall, da das WC eines der wenigen Sanitärelemente ist, daß nicht unbedingt die volle Raumhöhe benötigt.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 20.06.07:
Sehr geehrter Herr L,
mir gefällt die orange Dusche aus Ihrer Bad-Galerie (1. Reihe, Bild rechts). Woraus besteht die Wandverkleidung und wo kann man sie erwerben?
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Meyer
Sehr geehrter Herr L,
mir gefällt die orange Dusche aus Ihrer Bad-Galerie (1. Reihe, Bild rechts). Woraus besteht die Wandverkleidung und wo kann man sie erwerben?
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Meyer
Sehr geehrter Herr Meyer!
Auf diesem Foto ist leider eine unrealistische Situation dargestellt, nämlich eine gestrichene Wand. Obwohl immer wieder viele behaupten, daß man Wände in der Dusche wasserfest streichen kann, rate ich dringendst davon ab. Die Übergänge von der gestrichenen Wand zur Tasse sind nicht wasserdicht hinzubekommen.
Wenn Sie eine Dusche haben wollen, die zumindest optisch ähnlich aussieht, empfehle ich großformatige Fliesen (gibts schon bis zu Format 60/60) in einer ähnlichen Farbe. Damit haben Sie dann keine Probleme hinsichtlich des Wassers. Weiters wären noch möglich: Glasplatten oder Mineralgussplatten - wobei diese beiden preislich wesentlich höher liegen als Fliesen.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Auf diesem Foto ist leider eine unrealistische Situation dargestellt, nämlich eine gestrichene Wand. Obwohl immer wieder viele behaupten, daß man Wände in der Dusche wasserfest streichen kann, rate ich dringendst davon ab. Die Übergänge von der gestrichenen Wand zur Tasse sind nicht wasserdicht hinzubekommen.
Wenn Sie eine Dusche haben wollen, die zumindest optisch ähnlich aussieht, empfehle ich großformatige Fliesen (gibts schon bis zu Format 60/60) in einer ähnlichen Farbe. Damit haben Sie dann keine Probleme hinsichtlich des Wassers. Weiters wären noch möglich: Glasplatten oder Mineralgussplatten - wobei diese beiden preislich wesentlich höher liegen als Fliesen.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
Frage vom 18.06.07:
Ersuche um Bad-Ideen bzw. Planung für ein Bad 2.00 x 2.70 bzw. 1.90 plus zusätzlicher
Ecke 1.55 x 1.55
In Erwartung einiger Vorschläge danke ich im Voraus
mfg
Dagmar Caganis
Tel. 0664-44-030-55
Ersuche um Bad-Ideen bzw. Planung für ein Bad 2.00 x 2.70 bzw. 1.90 plus zusätzlicher
Ecke 1.55 x 1.55
In Erwartung einiger Vorschläge danke ich im Voraus
mfg
Dagmar Caganis
Tel. 0664-44-030-55
Sehr geehrte Frau Caganis!
So geht das sicher nicht. Ein Badplaner - wer immer das auch ist, braucht von Ihnen wesentlich mehr Informationen. Abgesehen davon, daß in Ihrer Anfrage keinerlei Informationen über Türen, Fenster, Raumhöhen, Abflußleitungen usw. usw. enthalten sind, ist auch völlig ungeklärt, was Sie alles in dem Bad drin haben wollen und welcher Art diese Elemente sein sollen (modern, klassisch, gerundet, viereckig...)
Bäder kauft man nicht von der Stange.
Um zu einem schönen Bad zu kommen sollten Sie sich erstmal selbst mit dem Thema auseinandersetzen und hinterfragen, wie denn Ihr Badezimmer aussehen soll. Dazu gibt es von vielen Herstellern Prospekte mit Beispielbädern. Auch auf der Badprofiseite sind viele Beispielbäder gezeigt. Wenn Sie einem Badplaner einige dieser Beispiele auswählen, weiß er, in welche Richung die Planung gehen soll.
Für die Detailwünsche gibt es auf der Badprofi Seite außerdem den Wunschbrief. Wenn Sie den ausfüllen und den Ausdruck dem Badplaner übergeben, hat er eine gute Informationsbasis um Ihnen ein genau auf Sie abgestimmtes Bad zu planen.
Bezüglich der Bestandsaufnahme, die in Ihrem Fall sicher nötig sein wird, und einer genaueren Besprechung Ihrer Wünsche und Vorlieben, würde ich Ihnen empfehlen, Ihren nächsten Badprofi aufzusuchen (finden Sie ebenfalls auf der Badprofi - Homepage) und einen Termin zu vereinbaren.
Er sieht sich dann vor Ort auch die Leitungssituation an und kann Ihnen nicht nur eine Badplanung, sondern auch ein Offert bezüglich der Kosten für die Umsetzung dieser Planung machen.
Vertrauen Sie auf Ihren Badprofi, er baut Ihnen sicher das Bad, von dem Sie immer schon geträumt haben.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
So geht das sicher nicht. Ein Badplaner - wer immer das auch ist, braucht von Ihnen wesentlich mehr Informationen. Abgesehen davon, daß in Ihrer Anfrage keinerlei Informationen über Türen, Fenster, Raumhöhen, Abflußleitungen usw. usw. enthalten sind, ist auch völlig ungeklärt, was Sie alles in dem Bad drin haben wollen und welcher Art diese Elemente sein sollen (modern, klassisch, gerundet, viereckig...)
Bäder kauft man nicht von der Stange.
Um zu einem schönen Bad zu kommen sollten Sie sich erstmal selbst mit dem Thema auseinandersetzen und hinterfragen, wie denn Ihr Badezimmer aussehen soll. Dazu gibt es von vielen Herstellern Prospekte mit Beispielbädern. Auch auf der Badprofiseite sind viele Beispielbäder gezeigt. Wenn Sie einem Badplaner einige dieser Beispiele auswählen, weiß er, in welche Richung die Planung gehen soll.
Für die Detailwünsche gibt es auf der Badprofi Seite außerdem den Wunschbrief. Wenn Sie den ausfüllen und den Ausdruck dem Badplaner übergeben, hat er eine gute Informationsbasis um Ihnen ein genau auf Sie abgestimmtes Bad zu planen.
Bezüglich der Bestandsaufnahme, die in Ihrem Fall sicher nötig sein wird, und einer genaueren Besprechung Ihrer Wünsche und Vorlieben, würde ich Ihnen empfehlen, Ihren nächsten Badprofi aufzusuchen (finden Sie ebenfalls auf der Badprofi - Homepage) und einen Termin zu vereinbaren.
Er sieht sich dann vor Ort auch die Leitungssituation an und kann Ihnen nicht nur eine Badplanung, sondern auch ein Offert bezüglich der Kosten für die Umsetzung dieser Planung machen.
Vertrauen Sie auf Ihren Badprofi, er baut Ihnen sicher das Bad, von dem Sie immer schon geträumt haben.
Mit besten Grüßen
Ihr Herr L
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